Mittwoch , April 24 2019
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Erste Hilfe bei Panikattacken

Eine Panikattacke kommt plötzlich

Manchmal beginnt der Körper von einer auf die andere Sekunde an, sich seltsam zu verhalten. Panikattacken machen sich breit. Plötzlich kommt es zu Schweißausbrüchen und das Herz klopft immer schneller. Innerhalb weniger Sekunden scheint die Sicht verschwommen zu sein und eine leichte Übelkeit kommt auf. Personen mit diesen Symptomen fühlen sich von einem auf den anderen Moment völlig hilflos, denn sie hatten gerade eine Panikattacke. Solche Attacken treten bei vielen Menschen im Laufe ihres Lebens auf. Glücklicherweise gibt es einige Hilfestellungen, mit denen die Attacken nicht nur bekämpft, sondern auch verhindert werden können.

Die Panik über sich ergehen lassen

Viele Betroffene haben bei einer solchen Panikattacke das Gefühl, dass sie die Kontrolle über ihren eigenen Körper verlieren. Sollte eine solche Attacke plötzlich auftreten, dann ist es wichtig, dass die Betroffenen sich nicht gegen diese wehren. Häufig sind Panikattacken zwar extrem unangenehm, aber so schnell sie gekommen sind, so schnell können sie auch wieder vorbei sein. Da solche Attacken meistens immer wieder kommen, wenn der Körper eine Angst vor diesen entwickelt, ist es ratsam, dass die Betroffenen die Panikattacke komplett durchstehen. Nur so können sie am eigenen Körper erleben, dass dies nur ein momentaner Zustand ist, der sie schnell wieder ändern kann.

Die Attacken leicht abschwächen

Das Aushalten einer solchen Panikattacke kann jedoch angenehmer gestaltet werden. Einige Tipps für die erste Hilfe können dabei sehr nützlich sein:

  1. Betroffene sollten sich auf einen Punkt im Raum fixieren. Auf diese Weise halten sie ihren Körper gerade und der Schwindel lässt langsam nach, da sie sich eben auf einen Punkt fixiert haben.
  2. Es ist wichtig, dass die Betroffenen durch den Bauch atmen. Hierdurch entspannt der Körper recht schnell. Vermieden werden sollte das Atmen mit zusätzlichen Schulterbewegungen, da es hierdurch zu noch mehr Verspannungen kommen kann.
  3. Viele Menschen nutzen gegen Panikattacken auch sogenannte Bachblütentropfen. Sobald die Attacke beginnt, können diese in Form von Bonbons gelutscht werden. Sie sorgen dafür, dass der Körper schneller entspannt und die Attacke leichter überstanden werden kann.
  4. Sollten die Betroffenen einmal zusätzlich unter Ängsten bei den Panikattacken leiden, dann können sie auch schnell einen Freund per Telefon oder WhatsApp kontaktieren. Vielen Menschen hilft es bereits, wenn sie mit einer vertrauten Person während der Panikattacke sprechen können.

Panik auf lange Sicht besiegen

Eine Panikattacke entsteht häufig dann, wenn der Körper unter besonders viel Stress leidet. Als Hilfsmaßnahme können deshalb allgemein im Alltag verschiedene Entspannungsübungen dabei helfen, dass der Stress minimiert wird. Gerade solche Übungen lassen sich im Notfall auch während einer Panikattacke einsetzen, damit der Körper schneller zur Ruhe kommt. Auf diese Weise besitzen die Betroffenen eine Technik, mit der sich nicht nur auf kurze, sondern auch auf lange Sicht ihre Attacken in den Griff bekommen können.

Fazit:

Abschließend lässt sich sagen, dass es eine Reihe an Methoden zur Verringerung der Panikattacke gibt, wobei es auf lange Sicht besser ist, wenn jeden Tag Entspannungsübungen gegen den Stress eingesetzt werden.

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